Eine perfekte Bloody Mary.

1 Mar 2018

 



Wie man die perfekte Bloody Mary kreiert....und keine dieser dünnen Plörren die man an den Hotelbars der Welt serviert bekommt und die an den Tomatensaft der gängigen Fluglinien erinnern.

 

 



Was eine Bloody Mary nämlich nicht sein sollte: ein farbloses, wässriges Getränk mit ganzen Zitronen drin, Paprika, Gambas oder sonstigen Zutaten die nicht hinein gehören, mit zu wenig Vodka, den man nicht am Ansatz erahnt und Tomatensaft der leider nur ein klein wenig nach Tomate schmeckt dafür aber sehr nach Eis.

 

Zutaten, 1 Longdrinkglas:

 

1 gr. Glas guter, scharfer oder auch gern Bio Tomatensaft

Zitronensaft einer grossen, halben Zitrone

Viel schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Viel Salz

10 Spritzer Tabasco und

10 Spritzer Worcestershiresauce

4 - 6 cl Vodka, je nachdem wie gross das Glas (z.B. Parliament oder Finlandia, Hauptsache mild)
Deko: 1 geschälte Selleriestange​​

 

Zeitaufwand: 5 Minuten

Methode:
Im Shaker alle Zutaten vermengen, 2 Eiswuerfel dazu geben, nochmal kurz shaken und Inhalt in ein Longdrinkglas mit 2 frischen Eiswürfeln abseihen. Selleriestange dazu. Nochmal mit recht viel Pfeffer würzen.
 
 

 


 

 

 

 

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monkey thoughts

#1
Sei schlau wie ein Affe.

Das Beste ist gerade gut genug, wenn du deine Zutaten auswählst, denn sie sind das Fundament deiner Küche.
Je besser die Qualität der Zutaten, umso schmackhafter
das Gericht. Wenn du z.B. mit Wein kocht, darf es gern ein guter Wein sein, denn das Aroma wird übernommen. 
Wenn du nur Gemüse kochst, ist es ratsam auf dem Markt lokale und erntefrische Produkte zu kaufen, da freuen sich die Umwelt und dein Körper, denn es sind mehr Nährstoffe 

enthalten. Das gilt ebenso für Eier, Milch, Fleisch und Fisch - Produkte. Artgerechte Haltung, keine Transportwege und gesunde Aufzucht der Tiere sind wünschenswert.

#2
Sei kritisch wie ein Affe.

Achte auf  evtl. Zusatzstoffe, wenn

du einkaufst. Fast alle weiter verarbeiteten Lebensmittel enthalten welche, gekennzeichnet sind sie mit 'E'. Sie sind oft schädlich für uns und lösen mitunter auch Allergien aus.

Je weniger ein Produkt verarbeitet ist, umso weniger ist an Chemie 
enthalten, noch weniger findet man in Produkten aus dem
Bioladen oder dem Reformhaus. 

Man kann nicht immer unbedingt auf Konserven verzichten, da es auch mal an Zeit mangelt, aber gerade dort gibt es himmelweite Unterschiede in der Qualität und der Verarbeitung. In meiner Rubrik BASICS findet ihr natürliche Konserven.

#3

Sei fürsorglich wie ein Affe.

 Liebe, Zeit und Zuwendung.

Das sind meine drei Grundzutaten der guten Küche. Behandle dein Gericht wie deinen geliebten Menschen und schenke ihm ungeteilte Aufmerksamkeit. 
Kochen soll Meditation sein, kein Stress

und keine Competition.
Love what you eat - sei dankbar für das, 
was die Natur dir schenkt. 
Ein wenig spirituell vielleicht für
Manche -  aber:
ich bedanke mich bei meinem Essen.